Sechs junge Sänger des Thüringer Opernstudios stellen sich im nächsten Foyerkonzert am Ostersonntag, 27. März, um 18 Uhr im Konzertsaalfoyer der Bühnen der Stadt Gera und am Sonntag, 3. April, ebenfalls um 18 Uhr im Rahmen der Kammerkonzertreihe außer Haus in der Dorfkirche von Prößdorf vor.

Bereits traditionell lädt Theater&Philharmonie Thüringen am 1. Mai zum TAG DER OFFENEN TÜR ein. In diesem Jahr öffnen sich die Türen der Bühnen der Stadt Gera von 11 bis 17 Uhr.

Am 18. März bringt die TheaterFABRIK in der Tonhalle Gera die VI. Soap-Folge „Das Gerücht“ heraus. Wie der Titel schon sagt, geht es um üble Nachrede und Unterstellung.

Zur nächsten Ballettküche lädt das Thüringer Staatsballett am 19. März 19.30 Uhr in die Bühne am Park Gera und am 20. März 18.00 Uhr ins Heizhaus Altenburg ein. Dieses Mal entführen die Tänzerinnen Sayo Yoshida und Maiko Tsutsui in die exotische Welt der japanischen Küche. Wie immer entscheidet das Los, welche Zuschauer am Ende der Ballettküche zur Kostprobe geladen werden.

Auf dem Programm des 6. Philharmonischen Konzertes am 23. und 24. März im Konzertsaal der Bühnen der Stadt Gera und am 25. März im Landestheater Altenburg stehen Richard Wagners Wesendonck-Lieder und Anton Bruckners Sinfonie Nr. 9 d-Moll.

In der Reihe Opernwiederentdeckungen des 20. Jahrhunderts bringt Theater&Philharmonie Thüringen Hans Sommers phantastisch-romantische Oper „Rübezahl und der Sackpfeifer von Neiße“ erstmals seit 1906 wieder zur Aufführung. Die Oper handelt von der Kraft der Liebe, der Macht der Musik und der zivilisatorischen Bedeutung von Kunst, insbesondere der Malerei und der Musik. Regie führt Generalintendant Kay Kuntze, die musikalische Leitung hat Generalmusikdirektor, die Ausstattung entwirft Duncan Hayler. Die Premiere ist am Freitag, 18. März, um 19.30 Uhr im Großen Haus Gera.

Der beliebte Moderator Juri Tetzlaff – bekannt durch den Kindersender KiKa – nimmt im nächsten Familienkonzert am 24. April um 11 Uhr im Konzertsaal Gera und um 16 Uhr im Landestheater Altenburg als Märchenerzähler Murat große und kleine Musikfreunde mit auf eine spannende Reise in den alten Orient.

Leoš Janáčeks Oper „Jenůfa“ steht am Samstag, 12. März, um 14.30 Uhr auf dem Spielplan im Großen Haus Gera. Das ist die letzte Gelegenheit in dieser Spielzeit die berührende Inszenierung von Kay Kuntze zu erleben.

In der Woche vor Ostern, am 22., 23. und 24. März ist vorerst letzte Gelegenheit „KeimZeit“ bei Theater&Philharmonie Thüringen zu erleben. In Silvana Schröders Tanzstück für das Thüringer Staatsballett spielen alle Bandmitglieder von Keimzeit live und sind Teil der Inszenierung. Die Aufführungen im Landestheater Altenburg beginnen jeweils um 19.30 Uhr. Einige Karten sind noch erhältlich, telefonische Reservierungen unter 03447-585177 oder 0365-8279105, online buchen unter www.tpthueringen.de

Die Uraufführung der internationalen Schauspiel-Produktion wird am 11. März um 19.30 Uhr in der Bühne am Park Gera sein, die Altenburger Premiere am 14. Mai im Heizhaus. Polit-poetischer Gesang nennen die Autoren Petra Paschinger und Schauspieldirektor Bernhard Stengele, der auch Regie führt, ihren Abend, der sich mit der Geschichte des Islam beschäftigt. Das zweischneidige oder zweispitzige Schwert gilt als eines der Symbole des Islam. „Dhu l-faqar“ war der Name eines Schwertes des Propheten Mohammed. Es repräsentierte den Widerstand gegen Unterdrückung und Unmenschlichkeit.

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