Theater Rudolstadt bittet Zeitzeugen um Bilder

Rudolstadt.  Im Frühjahr vor 1994 stieg die Saale übers Ufer und erreichte am 13. April ihren Jahrhunderthöchststand. Genau 25 Jahre später, am gleichen Tag, findet am Theater Rudolstadt die Premiere des neuen Schauspiel-Orchester-Projekts „Die Welt auf der Welle“ statt. Mit einer Ausstellung will das Theater an das dramatische Hochwasser in Rudolstadt erinnern und bittet um die Mithilfe von Zeitzeugen.

Gesucht werden vor allem Fotografien, aber auch Zeitungsausschnitte oder persönliche Geschichten, die das Ereignis dokumentieren. Diese können bis zum 20. März in der Theaterkasse in der KulTourDiele, Markstraße 57 in Rudolstadt abgegeben werden oder postalisch an Theater Rudolstadt, Platz der OdF 1, 7407 unter dem Stichwort „Jahrhunderthochwasser“ eingesendet werden. Sie sollten möglichst mit Angabe des Aufnahmeortes versehen sein, um den Saaleverlauf besser abbilden zu können.

Eine Auswahl der Dokumente wird vom 13. April bis zum 4. Mai für drei Wochen in der Galeria Rudolstadt ausgestellt. Auf Wunsch können sie im Anschluss an die Ausstellung bis zum 11. Juli in der Theaterkasse wieder abgeholt werden. Unter den Einsendern verlost das Theater Rudolstadt als Dankeschön dreimal zwei Freikarten für das neue Stück „Die Welt auf der Welle“, in welchem die Urgewalt des Wassers, aber auch dessen Faszination eine wichtige Rolle spielen.

Weitere Informationen in der Pressestelle des Theaters unter 03672/4502500.