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    Klosterruine Paulinzella

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am 21. Mai

Motto: Spurensuche – Mut zur Verantwortung

„Für Rettung aus Lebensgefahr – Anerkennungen von Rettungstaten in Deutschland“ titelt die jüngste Sonderausstellung des Schloss- und Kulturbetriebes (die Pressestelle berichtete). Sie steht damit in enger Beziehung zum Motto des 40. Internationalen Museumstages, der unter dem Thema „Spurensuche – Mut zur Verantwortung“ in diesem Jahr die Aufmerksamkeit auf Museen lenkt.

Die Sonderausstellung beleuchtet ein interessantes phaleristisches Thema, dessen Hintergrund sich mit spannenden, ja dramatischen Ereignissen verbindet und deutlich den Mut zur Verantwortung würdigt. Es kann immer und überall geschehen: Menschen geraten durch unvorhersehbare Ereignisse oder Katastrophen in Lebensgefahr. In solchen Situationen treten ungeachtet der eigenen Gefährdungen Einzelpersönlichkeiten ins Rampenlicht, wenn sie unter Einsatz ihres Lebens Betroffenen in größter Not Hilfe gewähren. Solche Taten werden seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert mit der Vergabe von Anerkennungen und Medaillen gewürdigt.

Das Schloss- und Spielkartenmuseum Altenburg bietet in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Ordenskunde e. V. anlässlich des Internationalen Museumstages am Sonntag, dem 21. Mai 2017 zwei Führungen durch die Sonderausstellung an. Um 14 und um 16 Uhr sprechen Ordenssammler zur Geschichte der Lebensrettungsmedaille. Sie zeichnen Ereignisse, Umstände und persönliche Schicksale nach, die sich mit Rettungstaten in Deutschland verbinden und eine entsprechende Wertschätzung erfuhren. Die Spezialisten erläutern die Stiftungen der ehemaligen deutschen Staaten und der heutigen Bundesländer und geben einen Einblick in die Medaillengestaltung sowie Verleihungspraxis.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen, sich unter sachkundiger Begleitung auf Spurensuche zu begeben! (Für die Teilnahme an diesen Sonderführungen sind drei Euro zu entrichten.)

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