Hinweis

Nach dem Relaunch unserer Portale stehen Ihnen die Bereiche Aktuelles und Veranstaltungen wieder in vollem Umfang zur Verfügung.

Video-Tipp

Saalfelder Feengrotten

Videovorschlag einreichen

Folgen Sie uns

Folgen Sie uns auf Twitter
Folgen Sie uns auf Facebook

Suche

Startseite Freizeit Veranstaltungskalender Januar 2011 14.-16.01.-Theatertipps zum Wochenende
14.-16.01.-Theatertipps zum Wochenende

Gera
Nach Moskau! Die Schwestern haben eine tiefe Sehnsucht. Aber wie gelangt man vom kleinen, engen Hier ins große, weite Dort? Unter Leitung von Tabea Hörnlein und Dr. Kathi Loch haben Spielerinnen der TheaterFABRIK Anton ?echovs Dramentext »Drei Schwestern« bis auf die Knochen abgenagt und dann wieder angefüttert mit ihren eigenen Bildern, Träumen, Songs und Sehnsüchten – zum letzten Mal zu sehen am Freitag, 14. Januar, um 19.30 Uhr in der Bühne am Park. Mit SCHLAFLOS und PROJEKT ADONIS präsentieren sich zwei Schauspieler von Theater&Philharmonie Thüringen am Samstag, 15. Januar, um 19.30 Uhr in der Bühne am Park Gera solo. Dieser Abend der Solos zeigt zwei Seelen auf der Suche, zwei Menschen für sich, jeder allein und jeder speziell. Es ist das Ringen mit dem vielleicht grausamsten Gegner, dem härtesten Kritiker und manchmal eben auch dem besten Freund – das eigene Ich. Erleben Sie einen heiteren Parcours durch die Abgründe der Seele zwischen Humor und Tiefgang.

SCHLAFLOS - Es ist die Zeit, in der wir auf uns selbst geworfen werden und keine Ausreden mehr finden. Es sind diese Stunden der Nacht, in denen wir schlaflos mit uns streiten. Der Tag zieht noch mal an uns vorbei, und von außen ans Fenster klopfen all die verpassten Chancen und nicht erfüllten Hoffnungen. Also wälzen wir uns im Bett wieder auf die andere Seite. Neuer Versuch, gleiche Gedanken. Dabei erfand schon Johann Sebastian Bach wohl das schönste Mittel gegen Schlaflosigkeit. Die bekannten Goldberg-Variationen schrieb der Komponist einst gegen die Schlaflosigkeit. Der Cembalist Goldberg sollte diese musikalische Arznei abendlich seinem Geldgeber verabreichen. Wir wissen nicht, ob es gewirkt hat, aber zumindest können wir Teile dieser wohl besten Komposition präsentieren. Und während das Publikum Olav Kröger noch beim Spielen der Musik zuhört, erfährt es von Anne Keßler ein ganz anderes Rezept gegen dieses nächtliche Übel: Das Problem erkennen, benennen und neue Pläne und gute Vorsätze für morgen machen. Regie und Text: Amina Gusner.

PROJEKT ADONIS - Was macht glücklich? Werde ich begehrenswert, wenn ich schön bin und werde ich glücklich, wenn ich begehrt werde? Und was kann man dafür tun, ganz schön begehrt zu werden? Wie soll mein Leben und wie soll ich aussehen? Ist es überhaupt Aussehen, was ausmacht oder geht es doch um innere Werte, innere Schönheit und sonstige Innereien? Ist Image vielleicht doch nur alles und den Rest kriegt keiner mit? Ein junger Mann sucht nach den großen Antworten auf die kleinen Fragen seines Lebens. Der Verlust der Geliebten erzwingt grundsätzliche Fragen nach dem Wozu und dem Wohin des Lebens. Verschiedene Modelle und Möglichkeiten werden zitiert, überprüft und verworfen. Das Leben noch jung und die Beziehung schon hin. Das Ziel ist klar: Projekt Adonis! Regie: Helen Schröder.

In der „Fledermaus“ treiben alle ein doppeltes Spiel, alle haben etwas zu verbergen, alle wollen feiern, alle haben am Ende der Nacht zu viel getrunken... Aus diesen einfachen Zutaten bauten Johann Strauß, der König der Wiener Operette, und seine Librettisten eine der schönsten und bis heute beliebtesten Operetten überhaupt. Am Samstag, 15. Januar, öffnet sich um 19.30 Uhr der Vorhang im Großen Haus der Bühnen der Stadt für dieses Meisterwerk. Der Titel gründet sich auf folgende Vorgeschichte: Gabriel von Eisenstein hatte nach einer langen Faschingsnacht den mit ihm befreundeten Notar Dr. Falke in originellem Fledermauskostüm im Park seinen Rausch ausschlafen lassen und ihn so dem Gespött der Passanten ausgesetzt. Jetzt nimmt Falke Gelegenheit zur Rache. Er überbringt Eisenstein eine Einladung des für seine Feste bekannten russischen Prinzen Orlofsky. Dieser will Eisenstein unbedingt Folge leisten, obwohl er an jenem Abend eine Arreststrafe wegen Beleidigung einer Amtsperson antreten soll. Heuchlerisch nimmt er Abschied von seiner Gemahlin Rosalinde, nicht ahnend, dass der Gesangslehrer und frühere Geliebte Alfred schon darauf wartet, es sich bei ihr bequem zu machen. Doch das Schäferstündchen der beiden wird durch den Gefängnisdirektor Frank gestört, der den nicht zum Arrest erschienenen Hausherren persönlich abholen will. Er ist in Eile, denn auch ihn hat Dr. Falke zum Fest des Prinzen eingeladen. Alfred will Rosalinde nicht bloßstellen und lässt sich als ihr Gatte inhaftieren. Im Palais Orlofskys treffen sich alle, außer dem bedauernswerten Alfred, der in Arrest sitzt, wieder - allerdings unter falscher Identität. Ein verzwicktes, charmantes Verwirrspiel beginnt bei berauschenden Melodien.

Wegen Erkrankung springt am Samstag, 15. Januar, um 16 Uhr und am Sonntag, 16. Januar, um 10 Uhr, im Puppentheater „Nils Holgersson“ für „Dornröschen“ ein. „Nils Holgerssons wundersame Reise“ ist ein Erzähltheater mit Puppen für einen Schauspieler, von Peter Holst nach Selma Lagerlöf.

Als erwachsener Nils Holgersson lässt Puppenspieler Jochen Haferburg die phantastische Geschichte aus seiner Kindheit mit den Spielzeugfiguren und Gegenständen, die er als Junge liebte, lebendig werden. Der Bauernsohn Nils wurde nämlich in ein Geschöpf winzig wie ein Wichtelmännchen verwandelt, weil er die Tiere auf dem Bauernhof schlecht behandelte. Deshalb will ihm auch keiner helfen, wieder groß und für die Kleinen gefährlich zu werden. Er muss das Wichtelmännchen finden. Als Martin, der Gänserich vom Hof, sich einer Schar von Wildgänsen anschließt, nutzt Nils seine Chance. Er springt auf Martins Rücken. Sie fliegen mit den Wildgänsen durch Schweden bis hoch in den Norden des Landes. Auf dieser wundersamen Reise macht der kleine Nils viele Erfahrungen, die ihn verändern.
Die Inszenierung ist für Kinder ab 6 Jahre geeignet.

Auf dem Programm des 193. Foyerkonzerts am Sonntag um 11.00 Uhr an den Bühnen der Stadt stehen ROMANZEN von Henryk Wieniawski, Jules Massenet, Niccolo Paganini, Fritz Kreisler, Peter Tschaikowski u.a. Es musizieren Caliope Braumann-Badea (Violine), Hinrich Steinhöfel (Klavier) und Katrin Strocka (Sopran).

Inhaftierte der Justizvollzugsanstalt Hohenleuben setzten sich in der Theatergruppe mit Goethes „Faust“ auseinander. Das Ergebnis heißt „ Zeig den Faust“ und hatte im April 2009 in der JVA Hohenleuben Premiere. Es folgten Aufführungen in der Stadt Hohenleuben, im Theater Greiz und im Theater „Waidspeicher“ in Erfurt. Am Sonntag, 16. Januar, um 17.00 Uhr, wird die Inszenierung in der Bühne am Park Gera gezeigt. Karten zum Preis von 6,00 Euro sind an der Theaterkasse erhältlich. Die Vorstellung ist in der Flatrate inbegriffen.

Ausgangssituation ist ein Haftraum während eines Stromausfalls. Alle Bewohner sind gelangweilt und träge. Was mit dieser Zeit anfangen? Fernsehen geht ja nicht! Lesen? Sie entschließen sich, Theater zu spielen, und natürlich muss das Stück von einem ganz Großen sein. Also geht nur Goethe. Während der einzelnen Szenen kehren die Akteure immer wieder in den Haftraum und in ihre Haftsituation zurück. Aber das Spiel bindet sie. Der Vertrag mit Mephisto wird geschlossen, Auerbachs Keller besucht, die Hexe verjüngt den Helden und natürlich verliebt sich Faust in Gretchen. Die Inhaftierten reflektieren ihre Lebenslage und lassen an ihren Sehnsüchten teilhaben. Während der Proben vertieften bzw. erneuerten sie ihre soziale Kompetenz. Sie rangen mit dem Originaltext, philosophierten über das Leben und setzten sich kritisch mit ihrer Vergangenheit und deren Auswirkungen auseinander und erlebten „Kunst als Oase“. Sie entflohen ihrem Alltag durch Theater spielen und entdeckten einen neuen Raum für sich.

Nach der Vorstellung gegen 18.00 Uhr wird es ein Nachgespräch mit den Beteiligten geben.
Am gleichen Abend um 19.30 Uhr steht die Faust-Inszenierung von Schauspieldirektorin Amina Gusner auf dem Spielplan im Großen Haus Gera. Bereits 18.45 Uhr gibt Chefdramaturgin Anne-Sylvie König eine Einführung im Chorprobesaal im Großen Haus und nach der Vorstellung gegen 21.30 Uhr wird noch zum Publikumsgespräch in den Chorprobesaal eingeladen.

Altenburg
Im Musical „Fame“ wird der große Traum von Glanz und Ruhm, den Mühen und den Anstrengungen für die Bühne, die die Welt bedeutet, erzählt. Junge Menschen beginnen ihre Ausbildung zum Schauspieler, Sänger oder Musiker in der Klasse einer amerikanischen Musicalschule. Das turbulente Geschehen beschreibt Triumph und Niederlage, große Karriereträume und bittere Enttäuschungen der Studenten. Am Freitag, 14. Januar, um 19.30 Uhr, hat das Publikum im Landestheater zum letzten Mal Gelegenheit, diese mit den Akteuren auf der Bühne zu teilen. Die Vorstellung ist bereits ausverkauft.

Noch ist Winter und so stellt sich „Frau Holle“ am Samstag um 16.00 Uhr und am Sonntag um 10.00 Uhr prompt wieder im Theater unterm Dach ein. Lys Schubert spielt das Märchen der Brüder Grimm in einer Fassung von Astrid Griesbach und Marcella von Jan für Kinder ab 5 Jahre.
Am Samstag, 15. Januar, um 15.00 und 19.00 Uhr laden das Philharmonische Orchester Altenburg-Gera und Kapellmeister Thomas Wicklein zum 46. Konzert der beliebten Veranstaltungsreihe „Klassik bei Kerzenschein“ ins Heizhaus ein. Zu Gast bei Thomas Wicklein, der auch Moderator der Veranstaltung ist, sind drei junge Musiker: Unae Cho (Violoncello), Kim Winter (Violine) und Elias Ledig (Viola) sowie Preisträger des Wettbewerbs „Jugend rezitiert“.

Auf dem Programm stehen Sätze aus Sinfonien von Wolfgang Amadeus Mozart, aus Joseph Schuberts Konzert für Viola und Orchester und Anatoli Komarowskis Violinkonzert Nr. 1. Passend zur Jahreszeit findet man auch Leopold Mozarts „Musikalische Schlittenfahrt“ auf dem Programm und zum Abschluss erklingt Joseph Haydns Violoncellokonzert D-Dur.

Karten sind an der Theaterkasse erhältlich. Das Konzert wie auch die Puppentheatervorstellungen sind in der Flatrate inbegriffen – das bedeutet wer eine Flatratecard erworben hat, hat auch jedes Konzert „Klassik bei Kerzenschein“ in dieser Spielzeit sowie alle Puppentheatervorstellungen bereits bezahlt und muss sich nur noch die Karte an der Theaterkasse aushändigen lassen. Informationen zur Flatrate im Besucherservice.

Am Sonntag, 16. Januar, um 14.30 Uhr zeigt das ThüringenBallett im Landestheater „Eine Faust-Symphonie“. Der italienische Choreograph Davide Bombana verbindet eine Szenenfolge, die sich an Goethes Drama orientiert, mit den musikalischen „Charakterbildern“ der Hauptfiguren Faust, Gretchen und Mephisto, die Franz Liszt in den drei Sätzen seiner Faust-Symphonie aus dem Jahr 1857 zeichnet. Liszts gewaltiges Orchesterwerk wiederum wird ergänzt und kontrastiert durch Raumklänge des zeitgenössischen Schweizer Komponisten Walter Fähndrich.

Das Philharmonische Orchester Altenburg-Gera musiziert unter der Leitung seines 1. Kapellmeisters Jens Troester. Gesangssolist ist der Tenor Michael Siemon aus dem Musiktheaterensemble von Theater&Philharmonie Thüringen. Dorin Gal entwarf Kostüme und Bühnenbilder, die den altbekannten Stationen der Geschichte – vom Studierzimmer über Gretchens Stube bis hin zu Hexenküche und Walpurgisnacht – eine surreale Note verleihen. Begleiten Sie den ewigen Rebellen Faust, bis am (vorläufigen) Ende seiner Reise der Chor die berühmten Zeilen anstimmt: Alles Vergängliche / Ist nur ein Gleichnis... Der Opernchor von Theater&Philharmonie Thüringen singt in der Einstudierung von Nikolaus Müller. Es tanzt das ThüringenBallett – in den Hauptrollen Viktor Koldamov (Faust), Vitalij Petrov (Mephisto), Alina Dogodina (Gretchen).

 

Wichtiger Hinweis

Für den Inhalt der Beiträge ist ausschließlich der jeweilige Autor verantwortlich. Das Portal übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

Weiterlesen...
Hotels online buchen

Buchen Sie Ihr Hotel in OstThüringen direkt online.
Schnell - Sicher - Günstig

Hotel online buchen ...

Partnerbörse

Den Partner fürs Leben finden mit einer Kontaktanzeige.

Zur Partnerbörse...

Tickets online buchen

Ihr Ticket für Events in OstThüringen oder bundesweit.

Tickets online buchen...

Automarkt

Gebrauchtwagen und Ersatzteile finden oder inserieren.

Zum Automarkt...

Kino-News

Infos zu den aktuellen Kinofilmen finden Sie in unserem Bereich "Magazin"

Zu den Kino-News...

Autor werden

Veranstaltungen und Presse- mitteilungen aus der Region kostenlos veröffentlichen.

So einfach gehts...